Super VIRUS #004

Produktbeschreibung

Super VIRUS präsentiert… die Geschichte der HORRORFILM ANTHOLOGIEN

Lässt man dieser Tage seinen Blick durch die Regale der Heimkino-Supermärkte oder die Reviewseiten einschlägiger Magazine schweifen, scheint sich das für Zuschauer und Filmemacher oft gleichermaßen bequeme Format des Anthologiefilms einmal mehr im Aufwind zu befinden. Doch die Anthologie ist kein Phänomen unserer Zeit: Schon knappe hundert Jahre zuvor gruselten sich die Zuschauer bei dramaturgisch auf den Punkt gefilmten Short-Stories. Die Idee, Kurzgeschichten aus dem Bereich des Phantastischen Films in einer erzählerischen Rahmenhandlung oder einfach nur unverbunden aneinandergereiht zu präsentieren, ist so alt wie das Genre, nein, beinahe wie das Kino selbst. Nennt man die Sache nun Anthologiefilm, Portmanteau oder Omnibus, gemeint ist stets das gleiche. Das Horrorgenre stützte sich in seinen Anfangstagen so sehr auf Literatur, die man mittlerweile als Klassiker bezeichnet, dass es entsprechend nahe lag, die Wirkung von in Sammelbänden veröffentlichten Spannungsgeschichten, wie sie zum Beispiel Edgar Allen Poe oder der leider seltener verfilmte Russe Nikolai Gogol zur frühen Meisterschaft gebracht hatten, zum Vorbild zu nehmen…

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